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Ein Studium für

Gesundheits- und Krankenpflege BSc

Gesundheits- und Krankenpflege:
zum Wohl des Menschen und der Gemeinschaft.

Im neuen Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege erwerben Sie wissenschaftliche, fachliche und persönlichkeitsbildende Kompetenzen in der Gesundheits- und Krankenpflege. Berufspraktika in jedem Semester bieten Ihnen einen hohen Praxisanteil. Zusätzlich zum akademischen Grad erwerben Sie nach Abschluss des Studiums die Berufsberechtigung für den gehobenen Dienst in der Gesundheits- und Krankenpflege.

Als Studierende bzw. Studierender werden Sie im Studium als auch in Ihrer späteren beruflichen Arbeit mit all Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen – mit Hirn, Herz und Hand – gefordert sein. Sie erfüllen dabei die vier grundlegenden Aufgaben der Pflege: Gesundheit zu fördern, Krankheit zu verhüten, Gesundheit wiederherzuherstellen und Leiden zu lindern.

Sie wollen persönlich informiert werden? Dann registrieren Sie sich als Interessentin bzw. Interessent und besuchen Sie unseren Infoabend.

Bachelor

vollzeit
Gesundheits- & Krankenpflege
  • Bachelor of Science in Health Studies
  • 6 Semester (180 ECTS)
  • Deutsch (vereinzelt Englisch)
  • Keine Studiengebühren
  • Auslandspraktikum optional (empfohlen)
  • Berufspraktikum in jedem Semester
  • Dornbirn, Feldkirch, Rankweil, Bregenz
  • Studienbeginn: September
  • Bewerbungsschluss: 15. Mai 2020
Studienführer:

Innovative Lehr- und Lernmethoden wie praktische Übungen, Fallstudien, Projekte, Planspiele, begleitende Coachings sowie Praxistrainings bieten Ihnen ein aktives Lernumfeld. Theorie und Praxis sind im Studienplan ausgewogen und aufeinander abgestimmt, sodass Sie nach Abschluss mit wissenschaftlich fundierten beruflichen Handlungskompetenzen ausgestattet sind.

Hochschullehrende bringen Beispiele aus der Praxis als konkrete Verbindung zur Theorie und zum Entwickeln mentaler Modelle ein. In der Praxis wenden Sie Theoriekonzepte und Forschungsergebnisse reflektiert an.

Individuumsbezogene Fach- und Methodenkompetenz (45 ECTS)
25%
Wissenschaft (19 ECTS)
10.6%
Organisationsbezogene Fach- und Methodenkompetenz (7 ECTS)
3,9%
Praxis (92 ECTS)
51.1%
Gesellschaftsbezogene Fach- und Methodenkompetenz (10 ECTS)
5.6%
Sozialkommunikative Kompetenz und Selbstkompetenz (7 ECTS)
3,9%

Praxisphasen sind ein wichtiges Element Ihres Studiums. Die Bereiche, in denen Sie die Praktika absolvieren, sind so vielfältig wie die Aufgabengebiete in der Gesundheits- und Krankenpflege. Praxistrainings bereiten Sie auf die Praxisphasen vor. Sie erproben darin theoretisch Erlerntes in einem geschützten Rahmen.

Facts:

  • Sie absolvieren die Praktika geblockt in Modulen.
  • Im 5. Semester ist ein Auslandspraktikum möglich.
  • Der Studiengang plant und organisiert den Großteil der Praktika.
  • Vor jedem Praktikum wird eine Vereinbarung zwischen Ihnen als Studierende/r und der Praktikumsstelle unterzeichnet. 
  • In jedem Praktikum werden Sie von einer fachkompetenten Person begleitet.
  • Lerngruppen, Intervision und Supervision durch die FH Vorarlberg helfen, theoretisch und praktisch erworbenes Wissen zu vernetzen, zu vertiefen und zu reflektieren.
  • Die begleitenden Praxistrainings finden an den Gesundheits- und Krankenpflegeschulen Feldkirch und Unterland statt.

Theorie und Praxis sind im Studium eng miteinander verwoben. Pro Semester absolvieren Sie mindestens ein Berufspraktikum.

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Akkordeon Inhalt

An der FH Vorarlberg werden derzeit von den Studierenden (dazu zählen auch Gaststudierende) keine Studienbeiträge eingehoben.

Bis auf Weiteres verzichtet die FH Vorarlberg auf die Einhebung eines Studienbeitrags, behält sich allerdings das jederzeit und nach eigenem Ermessen ausübbare Recht vor, von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch zu machen.

Jedes Semester ist der ÖH-Beitrag für die Pflichtmitgliedschaft bei der Österreichischen HochschülerInnenschaft (in der jeweils geltenden Höhe) zu zahlen. Derzeit beträgt der ÖH-Beitrag 20,20 Euro.

Der Unterricht findet jeweils von Montag bis Freitag statt. (Ausnahmen vorbehalten)

Es wird empfohlen, nicht mehr als 5-10 Stunden in der Woche neben dem Studium zu arbeiten. 

  • FH Vorarlberg, Dornbirn
  • Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch
  • Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rankweil
  • Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Unterland, Bregenz

Die Studienprogramme der FH Vorarlberg sind entsprechend der Regelung im Fachhochschulstudiengesetz so gestaltet, dass die Arbeitsleistung eines Studierenden 1.500 Stunden pro Jahr nicht überschreitet. Einem Studiensemester sind jeweils 30 ECTS-Credits zugewiesen, dementsprechend liegt der durchschnittliche Arbeitsaufwand für 1 ECTS-Credit bei 25 Stunden.

Die Studienpläne in den Studiengängen werden (entsprechend der gesetzlichen Richtlinien) von einem Entwicklungsteam erarbeitet. Dieses Entwicklungsteam setzt sich aus den Hochschullehrenden des jeweiligen Studiengangs, Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft oder Sozialorganisationen sowie aus Absolventinnen und Absolventen zusammen.

Ein wesentlicher Teil der Entwicklung eines Studienplans ist die Definition von Lernzielen auf der Ebene des gesamten Studienprogramms. Diese werden in weiterer Folge auf die einzelnen Komponenten des Studienplans (Lehrveranstaltungen, Berufspraktika, Abschlussarbeiten, etc.) heruntergebrochen. Das Entwicklungsteam weist auch den einzelnen Lernkomponenten die ECTS-Credits zu.

Im Rahmen der Qualitätssicherung in den Studienprogrammen erfolgen regelmäßige systematische Erhebungen. Auch die Arbeitsbelastung der Studierenden wird auf der Ebene der einzelnen Lehrveranstaltungen sowie des gesamten Studienprogramms erhoben. Sollten sich auf Grund der Evaluierungsergebnisse gravierende Abweichungen zwischen tatsächlichem Lernaufwand und der Zuteilung von ECTS-Credits ergeben, wird entsprechend reagiert. Wenn möglich, wird eine Änderung/Reduktion der Arbeitsbelastung in der betreffenden Lehrveranstaltung über didaktische Maßnahmen (z.B. weniger Hausarbeiten, Selbstlernanteil) erwirkt. Wenn dadurch die vorgesehenen Lernziele nicht mehr erreicht werden können, gibt es auch die Möglichkeit, das Curriculum über Änderungsantrag beim Fachhochschulkollegium der FH Vorarlberg insgesamt anzupassen.

European Credit Transfer System (ECTS)

ECTS fördert die Transparenz der Lehre und des Lernens in Europa und erleichtert die Anerkennung von Studienleistungen. Das System ermöglicht die Übertragung von Lernerfahrungen zwischen verschiedenen Einrichtungen, größere Studierendenmobilität und mehr Flexibilität beim Erwerb von Abschlüssen. Zudem trägt es zur Lehrplangestaltung und Qualitätssicherung bei.

Die FH Vorarlberg ist eine der wenigen europäischen Hochschulen, welcher sowohl das ECTS-Label als auch das Diploma Supplement Label mehrfach verliehen wurde und stellt damit unter Beweis, dass die Umsetzung des Bologna-Prozesses einen besonderen Stellenwert hat.

Weiterführende Informationen:
ECTS and DS Label Broschüre 2011-2012
ECTS Information und ECTS User’s Guide

Aufnahmeverfahren:

Das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Vorarlberg ist ein Hochschulstudium und setzt folgende Qualifikationen bzw. Befähigungen voraus:

Allgemeine Universitätsreife:

  • österreichisches Reifeprüfungszeugnis oder Berufsreifeprüfungszeugnis oder
  • entsprechendes Studienberechtigungsprüfungzeugnis (Prüfungen in Deutsch, Mathematik 1, Englisch 2, Geschichte 2 und ein Wahlfach) oder
  • gleichwertiges ausländisches Zeugnis (z.B. Abitur) oder
  • Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung oder

Facheinschlägige berufliche Qualifikation:

  • Abgeschlossene facheinschlägige Lehre oder facheinschlägig berufsbildende mittlere Schule in den Bereichen Gesundheit und Soziales bzw. einer nach Umfang und Anforderung vergleichbaren Ausbildung in diesem Bereich mit Zusatzprüfungen an der FH Vorarlberg in Deutsch, Englisch 2, Mathematik 1 oder
  • Abgeschlossene Ausbildung der Pflegefachassistenz (PFA) mit Zusatzprüfungen an der FH Vorarlberg in Deutsch, Englisch 2, Mathematik 1 oder
  • Deutsche Fachhochschulreife (facheinschlägig) mit Zusatzprüfungen an der FH Vorarlberg in Englisch 2, Mathematik 1.

Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache auf Maturaniveau sind Grundvoraussetzung für die Aufnahme in den Studiengang.  


Sie haben keine Matura und interessieren sich für ein Bachelorstudium an der FH Vorarlberg?
Informationen zu alternativen Wegen zum Studium finden Sie hier.

Bewerbungsschluss für den Start im jeweiligen Wintersemester (September) ist der 15. Mai!

Bewerbungen für das Studium an der FH Vorarlberg sind über die Online-Bewerbung möglich. 

Sollten Ihnen noch Zeugnisse oder Prüfungsergebnisse bis zum Bewerbungsschluss am 15. Mai fehlen, können diese nachgereicht werden.

Sie haben das Aufnahmeverfahren erfolgreich abgeschlossen und nun die Zusage für einen Studienplatz bekommen? Dann müssen sie weitere Unterlagen einreichen:

  • Nachweis der gesundheitlichen Eignung durch ein ärztliches Attest
  • Nachweis der Vertrauenswürdigkeit durch eine aktuelle Strafregisterbescheinigung.

Die Kosten zur Erstellung dieser gesetzlich geforderten Nachweise sind von Ihnen als Bewerberin bzw. Bewerber selbst zu tragen. Die Nachweise dürfen nicht älter als drei Monate sein.

Da Sie in der Gesundheits- und Krankenpflege auch Kontakt mit erkrankten Personen haben, ist ein entsprechender Impfschutz (z.B. Hepatitis B) wichtig. 

Details zu den weiteren erforderlichen Nachweisen und notwendigen Impfungen werden Ihnen im Zusageschreiben für einen Studienplatz mitgeteilt.

Nach dem Studium:

Die Tätigkeitsfelder im Gesundheitswesen sind sehr vielseitig. Zukünftig entstehen neue Aufgabenfelder für Absolventinnen und Absolventen:

  • Stationär: Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheime, Hospize, Rehabilitationskliniken, Kur- und Heilanstalten, betreute Wohngemeinschaften
  • Teilstationär: Tages- und Nachtkliniken, Tageszentren
  • Ambulant: Ambulanzen, Hospizdienste, Palliativteams, Mobile Pflege und Sozialstationen, Gesundheits- und Sozialzentren, Psychosoziale Dienste, Primärversorgungszentren, Pflegeambulanzen und -beratungsstellen
  • Weitere Bereiche: Gesundheitsförderungsorganisationen, arbeits- und betriebsmedizinische Einrichtungen, Öffentlicher Gesundheitsdienst, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Volksanwaltschaft u.s.w.

Nach Abschluss des Studiums können Sie sich in folgenden Bereichen durch zusätzliche Qualifikationen weiterentwickeln und angestellt oder freiberuflich in folgenden beruflichen Positionen tätig sein: 

  • in der Kinder- und Jugendlichenpflege bzw. Psychiatrischen Pflege
  • in speziellen Tätigkeitsbereichen (wie Intensivpflege, Anästhesie, OP)
  • als Praxisanleiterin bzw. Praxisanleiter
  • als Pflegeexpertin bzw. Pflegeexperte
  • in der Beratung von Menschen mit Pflegebedarf und deren Angehörigen
  • als Stationsleitung oder Pflegedienstleitung
  • als Lehrende bzw. Lehrender für Gesundheits- und Krankenpflege
  • als Studiengangsleitung (Lehr- und Managementaufgaben)
  • als Qualitätsmanagerin bzw. Qualitätsmanager
  • als Projektmitarbeiterin bzw. Projektmitarbeiter (z.B. Internationale Entwicklungszusammenarbeit)
  • als Sachverständige bzw. Sachverständiger

Darüber hinaus übernehmen Pflegepersonen in den folgenden Bereichen aktuell Aufgaben:

  • Gesundheitsförderungsorganisationen
  • Sozialversicherungsträger
  • Öffentlicher Gesundheitsdienst (z.B. Sozial- und Gesundheitssprengel, Gesundheitsabteilungen in Bund, Land, Gemeinde)
  • Familienorientierte- und gemeindenahe Pflege
  • Schulgesundheitspflege
  • Volksanwaltschaft (OPCAT, Kommissionen)
  • Vertretungsnetz (Sachwalterschaft, Patientenanwaltschaft, Bewohnerinnen- und Bewohnervertretung)
  • Opferschutzeinrichtungen
  • Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der Katastrophenhilfe
  • Justizanstalten, Bundesheer
  • Arbeitsmedizinische und betriebsmedizinische Einrichtungen
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung, Kinderbetreuungseinrichtungen
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Beratungseinrichtungen für pflegende Angehörige
  • Selbsthilfegruppen
  • Pharma- und Medizinprodukteunternehmen, IT-Firmen mit Schwerpunkt Gesundheit/Pflege
  • Interessensvertretungen, Berufsverbände

Zugang zu weiterführenden Studien

Der akademische Grad „Bachelor of Science in Health Studies, BSc“ ermöglicht Ihnen ein weiterführendes Masterstudium an einer Fachhochschule oder Universität.

In einem funktionierenden Netzwerk …

  • triffst du Freunde, Bekannte aus dem Studium, aktuell Studierende und tauschst dich aus
  • halten dich themenspezifische Wissens-Updates fachlich auf dem Laufenden
  • knüpfst du Kontakte zur regionalen Wirtschaft

Dies alles ermöglicht der Verein der Absolventinnen und Absolventen der FH Vorarlberg. mehr Informationen

Information:

Ob Sie Anspruch auf Studienbeihilfe haben, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen ab. Detaillierte Informationen finden Sie bei der Studienbeihilfenbehörde.

Informationen zu diversen Fördermöglichkeiten finden internationale Regelstudierende auf nachfolgenden Plattformen:
Stipendien für ein Studium in Österreich
European Funding Guide
Stipendiendatenbank des OeAD

Während des Studiums an der FH Vorarlberg besteht für Studierende mit herausragendem Studienerfolg die Möglichkeit des einmaligen Erhalts eines Leistungsstipendiums pro Studienjahr. Nähere Informationen dazu erhalten Sie während Ihres Studiums.

Sie wollen Ihre Arbeitszeit reduzieren bzw. unterbrechen, um eine Weiterbildung zu absolvieren? Nutzen Sie die Möglichkeiten der Bildungsteilzeit oder der Bildungskarenz. Bitte informieren Sie sich beim Arbeitsmarktservice.

Der externe Verein SOROPTIMIST vergibt unter bestimmten Bedingungen Fördermittel zu Kinderbetreuungskosten. Mehr Informationen zur Familienfreundlichkeit der FH Vorarlberg finden Sie auf der Informationsseite zur Familienfreundlichen Studienkultur.

Angebote speziell für Frauen: bitte informieren Sie sich beim Arbeitsmarktservice.

Förderungswürdige Studierende erhalten finanzielle Unterstützung durch die connexia Implacementstiftung. Detaillierte Infos dazu folgen im Rahmen des Aufnahmeverfahrens.
www.vcare.at

Derzeit gibt es keinen Auftrag zur Planung und Organisation eines berufsbegleitenden Studiums.

In den nächsten Jahren sollen auch Masterstudiengänge im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege angeboten werden. Bei Interesse nehmen wir Ihre Daten gerne auf und senden Ihnen Informationen zu, sobald wir detailliertere Informationen dazu geben können.

Aktuell gibt es keinen Auftrag zur Planung und Organisation einer Nachgraduierung für diplomierte Pflegepersonen. Bei Interesse nehmen wir Ihre Daten gerne auf und senden Ihnen Informationen zu, sobald wir detailliertere Informationen dazu geben können.

Ob ein Quereinstig möglich ist, wird im Einzelfall, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, bezogen auf die Lehrveranstaltungen geprüft. 

Lehrveranstaltungen können aufgrund gesetzlicher Bestimmungen grundsätzlich ausschließlich lehrveranstaltungsbezogen und nach Antragstellung innerhalb von 14 Tagen nach Start der Lehrveranstaltung anerkannt werden. Siehe dazu Anerkennung früherer Studienleistungen.

Derzeit findet das Praxistraining an der Krankenpflegeschule Feldkirch statt. Bei einer steigenden Zahl an Studierenden kann das Praxistraining auch an anderen Orten stattfinden wie an der Krankenpflegeschule Unterland in Bregenz.

Erstmals in Österreich wird an der Fachhochschule Vorarlberg das erweiterte Pflegeassessment in einen Bachelorstudiengang integriert. Dabei werden Sie unter anderem körperliche Parameter bei Patentinnen und Patienten erheben, um die aktuelle gesundheitliche Situation gut einschätzen zu können und die erhobenen Werte an das Team kommunizieren zu können. Dazu gehören: Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes, aktuelle gesundheitliche Probleme, psychosoziale Aspekte, Familienanamnese, körperliche Untersuchung, etc.

Die Praktika werden grundsätzlich von uns organisiert. Für die Suche und Auswahl des Wunsch- und des Auslandspraktikums rechnen wir mit Ihrer Unterstützung.

Das gesamte Team ist während des Praktikums für die Studierenden erreichbar. Praxiskoordinatorinnen bzw. -koordinatoren und Lehrende der Fachhochschule besuchen die Studierenden an den Praxisstellen.

Ein Vorpraktikum ist nicht verpflichtend, wir raten Ihnen allerdings ausdrücklich dazu.

Das Assessment im Auswahlverfahren zum Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege beinhaltet Aufgaben, die es den Assessorinnen bzw. Assessoren ermöglicht, eine Voraussage über Ihre berufliche Eignung und Ihre Fähigkeiten zu treffen. Alle Assessorinnen bzw. Assessoren sind Pflegepersonen. Für das Assessment benötigen Sie keine pflegerischen Vorkenntnisse, es ist allerdings von Vorteil, sich im Vorfeld Gedanken über den angestrebten Beruf gemacht zu haben. Das Assessments startet mit einer kurzen Vorstellungsrunde, bevor die Bewerberinnen bzw. Bewerber 5 Übungen durchlaufen: Sie beant-worten Fragen zu einem davor gesehenen Film über ein pflegerisches Thema. Die folgenden zwei Aufgaben sind praktische Übungen – bei einer davon haben Sie Kontakt mit Simulationspatientinnen bzw. -patienten. Anschließend findet eine Gruppendiskussion zu einem pflegebezogenen Thema statt, bevor Sie sich abschließend mit einer Präsentation selbst kurz vorstellen. Am Ende werden wir Sie über den weiteren Verlauf informieren und Sie können Fragen stellen.

Das Ergebnis des Aufnahmeverfahrens erfahren Sie ungefähr eine Woche nach dem letzten Termin des Assessments, das ist in der Regel bis spätestens Ende Juni.

Studienstart in der Gesundheits- und Krankenpflege ist voraussichtlich Mitte September.

Die Bachelorprüfung findet entsprechend der gesetzlichen Vorgaben am Ende des 6. Semesters statt.

Infoveranstaltungen:
Kontakt:

Mag.a Barbara Harold, MBA
Studiengangsleitung Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege Hochschullehrerin

+43 5572 792 5901
 barbara.harold@fhv.at

V2 04

Mag. Petra Lichtenwallner
Beratung & Anmeldung — Gesundheits- und Krankenpflege BSc

05572 792 5900
 petra.lichtenwallner@fhv.at

V2 03

Mag. (FH) Birgit Hofer
Studiengangsadministration Gesundheits- und Krankenpflege

+43 5572 792 5903
birgit.hofer@fhv.at

V2 03

Peter Johannes Jäger, BScN

+43 5572 792 5902
peter.jaeger@fhv.at

V2 04

Angelika Löttner, BSc
Praxiskoordination Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege

+43 5572 792
angelika.loettner@fhv.at

V2 04

FH Vorarlberg: